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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Kreisverband Nordfriesland e.V. findest du hier .
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Versorgung von Verletzten
Behandlung von Verletzten bei einem Feuer größer als Standard
Am 05.01.2025 wurde die DLRG Husum um 21:17 Uhr durch die Leitstelle mittels TAS zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Feu G R10" alarmiert. Innerhalb von zehn Minuten nach der Alarmierung konnte das Fahrzeug besetzt werden. Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich jedoch aufgrund von Eis und Schnee auf den Straßen schwierig, was die Ankunft leicht verzögerte. Etwa 15 Minuten nach Alarm trafen wir an der Einsatzstelle ein.
15 min vor uns wurden die Feuerwehr Husum alarmiert. Die Urspungsmeldung war ein kleines Feuer, was aufgrund von der unmittelbaren Nähe zu einem Holzhaus und aufgrund mehrerer betroffener Personen hochgestuft wurde, so dass mehrere Rettungswagen (RTW) des Kreises und der Nachbarkreise, das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) aus Husum, das DRK Husum sowie die Polizei mit uns alarmiert wurden. Die Lage vor Ort stellte sich komplex dar: Ein Holzlager war in Brand geraten, und das Feuer drohte überzugreifen.
Die Feuerwehr führte die Brandbekämpfung unter Atemschutz durch, während der Rettungsdienst parallel die medizinische Versorgung der betroffenen Personen übernahm. Die DLRG unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort, insbesondere durch die Betreuung und Versorgung von leicht verletzten Personen. Zusätzlich halfen wir bei der logistischen Koordination der Rückführung der Betroffenen in die jeweiligen Wohnungen nach Freigabe.
Der Einsatz zeichnete sich durch eine reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen aus. Gegen Ende konnten die Betroffenen in ihre Wohnungen zurück kehren. Der Einsatz für die DLRG Husum endete nach Abschluss der Betreuung und Unterstützung.
Am 05.01.2025 herrschte winterliches Wetter mit einer Temperatur von -1°C, die sich aufgrund des Windes und der Feuchtigkeit wie -6,3°C anfühlte. Es gab Niederschläge in Form von Schnee und Eisregen, die die Straßenverhältnisse erheblich erschwerten. Der Wind wehte mit einer Geschwindigkeit von 27 km/h und erreichte in Böen bis zu 33 km/h. Der Luftdruck lag bei 988 hPa, was auf eine instabile Wetterlage hinwies. Diese Bedingungen führten zu schwierigen Einsatz- und Anfahrtsbedingungen für die Rettungskräfte.
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